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GEH8 öffnet Ateliers und zeigt Straßenfotografie

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Im November gibt es in der GEH8 an der Gehestraße gleich zwei Gelegenheiten, Kunst zu entdecken. Eine Fotoausstellung beschäftigt sich mit Angst, Wut und Hoffnung. Außerdem öffnen elf Künstlerinnen und Künstler ihre Ateliers für Besucher.

Eingang zur Geh8, Kunsträume, Ateliers, soziokulturelles Nachbarschaftszentrum. Foto: J. Frintert
Eingang zur Geh8, Kunsträume, Ateliers, soziokulturelles Nachbarschaftszentrum. Foto: J. Frintert

Fotografien zwischen Angst und Hoffnung

Am Freitag, dem 6. November, eröffnet im WERKRaum der GEH8 die Ausstellung „Katharsis. Das Licht, das bleibt“. Tobias Bohnet und das StreetCollective Dresden zeigen Fotografien, die sich mit den Krisen der Gegenwart und dem Umgang mit Angst und Wut beschäftigen.

Der Begriff Katharsis stammt aus der antiken Philosophie. Aristoteles beschrieb damit die Reinigung von Gefühlen durch das Erleben von Kunst. Diesen Gedanken greifen die fünf Mitglieder des Fotografenkollektivs auf. In ihren Bildern spielt Licht eine zentrale Rolle. Es steht für Hoffnung und die Möglichkeit, auch nach schwierigen Erfahrungen einen neuen Blick auf die Welt zu finden.

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Das StreetCollective Dresden gründete sich 2023. Die Mitglieder wollen die Straßenfotografie in Dresden bekannter machen. Ihre Arbeiten reichen von grafischen Kompositionen über gesellschaftlich engagierte Fotografie bis zu Porträts von Menschen auf der Straße. Unter dem Motto „Kunst von der Straße für die Straße“ möchte die Gruppe mit ihrer Arbeit auch wohltätige Zwecke unterstützen.

Die Ausstellung läuft bis zum 21. Februar 2027. Am Sonntag, dem 29. November, organisiert das Kollektiv außerdem einen gemeinsamen Fotospaziergang. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Kulturpalast. Anschließend geht es zum gemeinsamen Ausklang in die GEH8.

Foto aus der Werkraumausstellung: Tobias Bohnet
Foto aus der Werkraumausstellung: Tobias Bohnet

Elf Ateliers öffnen ihre Türen

Am Sonntag, dem 15. November, können Besucher einen Blick hinter die Kulissen der GEH8 werfen. Von 12 bis 18 Uhr öffnen elf Künstlerinnen und Künstler ihre Ateliers.

Seit 2007 dient die ehemalige Bahnhalle an der Gehestraße als Arbeitsort für Kunstschaffende. Bei den Open Studios zeigen sie, woran sie gerade arbeiten. Zu sehen gibt es unter anderem Malerei, Zeichnungen, Fotografien, Videos, Skulpturen und Keramik. Besucher können die Arbeitsräume erkunden und mit den Künstlern ins Gespräch kommen.

Mit dabei sind Bela Álvarez, Marleen Andreev, Matthias Bausch, Tobias Bohnet, Susanne Engelhardt, Thomas Judisch, Stefan Lenke, Claudia Kleiner, Michael Merkel, Julia Pommer und Heinz Schmöller.

Auch die Fotoausstellung „Katharsis. Das Licht, das bleibt“ im WERKRaum ist an diesem Tag zu sehen. Das Café OTTO in der GEH8 bietet Getränke, Kuchen und Pizza an.

Am 15. November öffnen die Studios in der GEH 8 ihre Türen zur Besichtigung - Foto: pidelta.de
Am 15. November öffnen die Studios in der GEH 8 ihre Türen zur Besichtigung – Foto: pidelta.de

Ausstellung „Katharsis. Das Licht, das bleibt“

  • Vernissage: Freitag, 6. November 2026, 18 bis 22 Uhr
  • Ausstellungsdauer: 6. November 2026 bis 21. Februar 2027
  • Ort: GEH8 WERKRaum, Gehestraße
  • Besichtigung: Nach Vereinbarung per E-Mail. Durch das Fenster an der Gehestraße ist die Ausstellung jederzeit einsehbar.
  • Fotowalk: Sonntag, 29. November 2026, 14 Uhr, Treffpunkt Kulturpalast, anschließend gemeinsamer Ausklang in der GEH8

Open Studios 2026

  • Termin: Sonntag, 15. November 2026
  • Uhrzeit: 12 bis 18 Uhr
  • Ort: GEH8, Gehestraße
  • Programm: Offene Ateliers und Ausstellung im WERKRaum
  • Gastronomie: OTTO in der GEH8 mit Getränken, Kuchen und Pizza

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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