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Pieschener Kinotipps ab 17. September 2026

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Mit freundlicher Unterstützung des Dresdner Kinokalenders präsentieren wir die Kinotipps der Woche für den Stadtbezirk Pieschen in der UCI-Kinowelt im Elbepark.

Bundesstart: Coyote vs. Acme

Coyote vs. Acme
Coyote vs. Acme

Wile E. Coyote hat genug. Unzählige Male hat er versucht, den Roadrunner mit Produkten der ACME Corporation zu fangen – und ebenso oft endeten die vermeintlichen Wunderwaffen im Desaster. Schließlich kommt der Kojote zu dem Schluss, dass nicht er, sondern der Hersteller schuld sein muss. Also zieht er vor Gericht.

Unterstützung bekommt Coyote vom Anwalt Kevin Avery, gespielt von Will Forte. Sein Gegner ist ausgerechnet Averys ehemaliger Chef, der inzwischen die ACME Corporation leitet und von John Cena gespielt wird. Regisseur Dave Green verbindet dabei Animation und Realfilm. Das Drehbuch stammt unter anderem von James Gunn.

Tanzquelle Elbflorenz


Bundesstart: Resident Evil

Resident Evil
Resident Evil

Noch einmal zurück auf Anfang: Die „Resident Evil“-Reihe bekommt einen weiteren Neustart. Im Mittelpunkt steht diesmal eine neue Geschichte im bekannten Universum aus Viren, Zombies, Mutanten und skrupellosen Konzernen. Austin Abrams übernimmt die Hauptrolle.

Regie führt Zach Cregger, der zuvor mit „Barbarian“ und „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ im Horrorgenre auf sich aufmerksam machte. Zur Besetzung gehören außerdem Paul Walter Hauser, Zach Cherry und Kali Reis. Gedreht wurde unter anderem im winterlichen Prag.

Bundesstart: Adams Acht

Adams Acht
Adams Acht

Ende der 1950er Jahre versucht der Mathematik- und Physiklehrer Karl Adam im beschaulichen Ratzeburg, den Rudersport neu zu denken. Er analysiert Bewegungsabläufe, verändert Trainingsmethoden und stellt aus sehr unterschiedlichen jungen Männern einen Achter zusammen, der es mit den etablierten Rudervereinen aufnehmen soll.

Oliver Masucci spielt den unkonventionellen Trainer, Felix Kammerer einen der jungen Ruderer. Gleichzeitig erzählt der Film von einer Generation, die von Krieg und Nachkriegszeit geprägt ist, und vom Leben an der innerdeutschen Grenze. Regisseur Hannu Salonen orientiert sich an der Geschichte des Ratzeburger Achters, der bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom antrat.

Bundesstart: Pressure

Pressure
Pressure

72 Stunden vor dem D-Day ist die alliierte Invasion der Normandie vorbereitet. Doch ein entscheidender Faktor lässt sich nicht kontrollieren: das Wetter. Dwight D. Eisenhower muss entscheiden, ob die größte Seeinvasion der Geschichte wie geplant beginnen kann oder verschoben werden muss.

Brendan Fraser spielt den Oberbefehlshaber der Alliierten, Kerry Condon seine Vertraute Captain Kay Summersby. Im Mittelpunkt des Historienfilms steht damit weniger das Kampfgeschehen als der enorme Entscheidungsdruck in den Tagen vor dem 6. Juni 1944.

Bundesstart: Runner

Runner
Runner

Hank Malone war einst Elitesoldat und arbeitet inzwischen als Spezialkurier. Sein neuer Auftrag ist allerdings alles andere als Routine: Gemeinsam mit dem medizinischen Kurier Ben muss er ein lebenswichtiges Spenderorgan zu einem schwerkranken Mädchen bringen.

Das Problem: Auch Organschmuggler haben es auf die wertvolle Fracht abgesehen. Es beginnt eine rasante Fahrt über die australische Gold Coast, bei der jede Verzögerung über Leben und Tod entscheiden kann. Alan Ritchson und Owen Wilson übernehmen die Hauptrollen in der Actionkomödie von Regisseur Scott Waugh.

2. Woche: Zauberhafte Schwestern 2

Zauberhafte Schwestern 2
Zauberhafte Schwestern 2

Mehr als 20 Jahre sind vergangen, seit sich die Owens-Schwestern Sally und Gillian mit dem Liebesfluch ihrer Familie herumschlagen mussten. Nun kehren Sandra Bullock und Nicole Kidman als die beiden Schwestern zurück – und erneut sorgen dunkle Mächte für Probleme.

Diesmal geraten Sallys Töchter, gespielt von Joey King und Maisie Williams, ins Zentrum der magischen Ereignisse. Die Familie will den Fluch endlich brechen, muss sich dafür aber erneut mit ihrer Herkunft auseinandersetzen.

3. Woche: Das gewisse Etwas

Das gewisse Etwas
Das gewisse Etwas

Nach einem Juwelenraub sind Alex und sein Vater Karlo auf der Flucht vor der Polizei. Kurzerhand steigen sie in einen Reisebus und landen mitten in einer Gruppe junger Menschen mit Beeinträchtigung, die mit ihren Betreuenden in den Sommerurlaub fährt. Alex gibt sich als der fehlende Teilnehmer Otto aus, sein Vater als dessen Betreuer.

Je länger die Reise dauert, desto stärker werden die beiden Kleinganoven Teil der Gemeinschaft. Marc Rothemund inszeniert mit „Das gewisse Etwas“ das deutsche Remake des französischen Kinohits „Was ist schon normal?“. Max von der Groeben spielt Alex, Florian Lukas seinen Vater Karlo und Mala Emde die Betreuerin Polly.

3. Woche: Arnie & Barney – retten das Wasser

Arnie & Barney – retten das Wasser
Arnie & Barney – retten das Wasser

Auf der Wiese wird das Wasser knapp. Ausgerechnet die beiden etwas schusseligen Ameisen Arnie und Barney machen sich auf den Weg, um herauszufinden, wohin es verschwunden ist. Bei ihrer Suche stoßen sie auf mysteriöse Machenschaften und müssen schließlich selbst zu kleinen Helden werden.

Der Animationsfilm rückt zwei Nebenfiguren aus dem Biene-Maja-Universum ins Zentrum. Gemeinsam mit einer Superheldenmücke versuchen Arnie und Barney, die große Dürre abzuwenden.

4. Woche: One Night Only

One Night Only
One Night Only

In einer fiktiven Gesellschaft ist Sex vor der Ehe verboten – mit einer Ausnahme: In einer einzigen Nacht im Jahr werden die Regeln aufgehoben. Ausgerechnet kurz vor dieser Nacht wird Owen von seiner Freundin verlassen. Auch Allie steht plötzlich allein da.

Auf der Suche nach jemandem für die einmalige Gelegenheit begegnen sich Owen und Allie immer wieder. Regisseur Will Gluck inszeniert die ungewöhnliche Ausgangslage als romantische Komödie. Callum Turner und Monica Barbaro spielen die Hauptrollen.

4. Woche: Mutiny

Mutiny
Mutiny

Jason Statham kehrt zurück ins Actionfach – diesmal auf einem Frachtschiff. Auch in „Mutiny“ setzt der britische Schauspieler auf das bewährte Rezept aus Nahkämpfen, Verfolgungsjagden und handgemachten Stunts.

Regie führt Jean-François Richet, der unter anderem „Plane“ inszenierte. Neben Statham gehören Annabelle Wallis, Roland Møller und Adrian Lester zur Besetzung.

Pieschener Kinotipps ab 17. September 2026

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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