Das KloHäuschen, ein Kunstraum im ehemaligen Herrenpissoir am Westeingang der Münchener Großmarkthalle, reist nach Dresden. Eingeladen von Heinz Schmöller trifft
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Übigau, Mickten, Kaditz, Trachenberge, Trachau, Wilder Mann
Pieschen liegt im Nordwesten Dresdens, rechts der Elbe, im gleichnamigen Stadtbezirk. Die Gemarkung wurde in Pieschen-Süd und Pieschen-Nord/Trachenberge unterteilt. 1292 wurde das sorbische Dorf Pesczen erstmals erwähnt. Reste des Gassendorfes sind noch in Altpieschen und an der Robert-Matzke-Straße sichtbar. Mit der Bahnlinie von 1839 und dem Hafen von 1859 begann der wirtschaftliche Aufschwung. Ab 1860 wurde Pieschen ein Arbeiterwohnviertel. 1897 erfolgte die Eingemeindung nach Dresden.
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Am Elbufer in der Nähe des Grillplatzes Eisenberger Straße stehen Kay und Ben Aubrecht. Ein leichter Nieselregen fällt aus dem
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