Das musikalische Werk „Peter und der Wolf“ wird als Puppenspiel mit Unterzugmarionetten und Schattenspiel am Sonnabend, am Nachmittag aufgeführt. Die Inszenierung richtet sich an Familien mit Kindern von vier bis zehn Jahren. 
Die Musik stammt von Sergej Prokofjew. Die Aufführung verbindet Musik und Figurenspiel. In der Einführung stellt das Ensemble die musikalischen Motive vor. Gleichzeitig erscheinen die jeweiligen Instrumente und Figuren auf der Bühne. So erleben Kinder Musik, Instrument und Puppe als Einheit. Danach folgt die Geschichte.
Die Handlung entwickelt sich musikalisch und szenisch. Das Stück setzt die bekannten Motive sichtbar um. Die Inszenierung verbindet Erzählung, Musik und Spiel auf der Bühne. Regie führt Harald Preuß aus Berlin. Als Solistin wirkt Randi Kästner-Kubsch mit. Die Bühne gestalteten Thomas Bartsch und Birgit Breer. Die Ausstattung übernahmen Barbara und Günther Weinhold. Es sprechen Randi Kästner-Kubsch und Harald Preuß. Es spielt das Petersburger Kammerorchester. Für den Ton ist Bodo Strecke verantwortlich.
Das Stück ist rund eine dreiviertel Stunde lang. Achtung, die eigentlich für den Abend angesetzte Veranstalung „Mata Hari“ fällt wegen Krankheit aus.
„Peter und der Wolf“ im August Theater Dresden






