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Christian Löffler + Sven Helbig • 22.02.26 • Kulturpalast


Neuer Eltern-Kind-Treff in Pieschen

In Dresden-Pieschen gibt es ab Ende Januar ein neues Angebot für Familien mit Kleinkindern. Zwei Mütter haben einen Treff ins Leben gerufen, der sich an Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 2,5 Jahren richtet. Der Ankerplatz wird von der freien christlichen Gemeinde Vineyard Dresden betrieben.

Ankerplatz auf der Trachenberger Straße - Foto: Vineyard Dresden e.V.
Ankerplatz auf der Trachenberger Straße – Foto: Vineyard Dresden e.V.

Das Angebot

Bei den Treffen können Eltern gemeinsam mit ihren Kleinkindern singen, spielen und sich austauschen. Auch Themen rund ums Elternsein sollen dabei nicht zu kurz kommen. Die Organisatorinnen möchten damit einen Raum schaffen, in dem sich Familien begegnen und vernetzen können.

Praktische Informationen

  • Ort: Ankerplatz, Trachenberger Straße 20, 01129 Dresden

Termine

  • Erster Termin: 30. Januar
  • Danach alle zwei Wochen freitags, 10 bis 11.30 Uhr

Kosten

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Die Linke


Ausstattung

Kaffee, Tee und Snacks werden bereitgestellt, ein Wickelplatz ist vorhanden. Kinderwagen können im Hof abgestellt werden (nicht überdacht).

3 Kommentare

  1. Grundsätzlich ja eine gute Sache sollte man aber vielleicht doch erwähnen, dass der Träger des Ankerplatzes eine evangelikale Glaubensgemeinschaft ist, die laut Wikipedia „die Gaben des Heiligen Geistes praktizieren, wie zum Beispiel Heilung, Zungenrede und Prophetie.“

    1. Danke, ich habe das mal entsprechend ergänzt, wobei der Begriff evangelikal natürlich auch ein sehr breiter ist. Nach Eigendefinition versteht sich Vineyard, so heißt die Glaubensgemeinschaft, als selbstbestimmte Evangelikale, bzw. heißt es auf der Website von Vineyard Dresden: „Wir glauben an einen liebevollen Gott, der sich unserer Welt zuwendet.“ Die Glaubensgemeinschaft ist in Dresden als gemeinütziger Verein organisiert.

    2. Dank Ihres Hinweises, @Jan Frintert, habe ich mal „evangelikal“ nachgeschlagen. Sehr interessant! Der Begriff ist ja heutzutage hauptsächlich negativ konnotiert. (Meiner Meinung nach übrigens vollkommen zurecht, aber das nur nebenbei).
      Ich denke, jede:r hat das Recht, auf seine Art und Weise glücklich zu werden; skeptisch werde ich allerdings, wenn eine Grundüberzeugung der Evangelikalen (laut Wikipedia) der „aktive[n] Einsatz zur Ausbreitung des Evangeliums“ ist. Dies im Vorfeld zu wissen, mag möglicherweise für Besucher:innen des Ankerplatzes nicht uninteressant sein.

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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