Der geplante Baustart am Leisniger Platz (im Dresden-Stadtplan) in Dresden-Pieschen konnte Anfang Januar nicht stattfinden, das teilte die Stadtverwaltung heute mit. Niedrige Temperaturen verhinderten die erforderlichen Asphaltarbeiten. Die Bauarbeiten sollen nun am Mittwoch, dem 11. Februar 2026, beginnen. 
Das Straßen- und Tiefbauamt der Landeshauptstadt Dresden baut beide Haltestellen auf dem Leisniger Platz barrierefrei aus. Zusätzlich entstehen Mittelinseln als barrierefreie Querungsstellen für Fußgänger.
Halbseitige Sperrung
Während der Arbeiten sind die Fahrbahn und der südliche Fußweg halbseitig gesperrt. Eine Ampel regelt den Verkehr in beide Richtungen. Der Zugang zu den Bahnsteigen über den nördlichen Fußweg bleibt möglich. Auch die Zufahrt im Bereich des Asia-Imbisses bleibt erhalten.
Zum Bauumfang gehören Abbruch-, Asphalt- und Pflasterarbeiten. Neue Straßenabläufe werden installiert. Fundamente für Fahrgastunterstände und digitale Anzeigen entstehen. Auch Fernmeldekabel werden verlegt. Neue Schilder und Markierungen folgen. Baumpflanzungen sind vorgesehen.
Die Arbeiten erfolgen in mehreren Phasen. Die Erreichbarkeit einzelner Grundstücke kann zeitweise eingeschränkt sein. Der Anschluss an Bus und S-Bahn bleibt bestehen. Der Fußgängerverkehr ist durchgängig gewährleistet.
Die Landeshauptstadt Dresden investiert rund 670.000 Euro in das Projekt. Die Querungsstellen für den Fußverkehr basieren auf Maßnahmen der städtischen Fußverkehrsstrategie (mehr dazu auf dresden.de). Die Verbesserungen für den Radverkehr setzen Teile des städtischen Radverkehrskonzepts (Infos dazu auf dresden.de) um.





Ahja, Anfang Januar ist es zu kalt und deshalb kann man natürlich auch erst 4-5 Wochen später anfangen. Das ist aktuell so bitter kalt, dass man keine Abbrucharbeiten durchführen kann – wurde der Stadt schön vom Bauunternehmen bzw. GU ins Heftchen diktiert.
Die dresdner Stadtverwaltung vollführt Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen seit Jahren häufig so derangiert, daß die Baubeginne schön in die potentielle Frostperiode fallen. Also pünktlich zur harten Winterperiode kanns dann losgehen, im Frühjahr und Sommer hingegen ist „Arbeitsruhe“. Das Fäll seit Jahren deutlich auf, weiß der Geier warum sie es so toll hinbekommen, aber man braucht nur nach Leipzig zu schauen, wo im Frühling bzw. spätestens im Sommer stets zahllose Straßenbaumaßnahmen starten (darunter etliche Komplexmaßnahmen). Also weiter so, du „Landeshauptdorf“, da kommt ja pro Jahr ohnehin fast gar nichts mehr rum, was Verbesserungen in der Verkehrsinfrastruktur angeht, alles eingepennt, obwohl noch extrem viel zu machen wäre.
Die Busborde da am Haltepunkt, und irgendsoeine Querungshilfe übler Art, das wäre andernorts nicht mal ne Meldung wert. Mir ist das nach 10 Jahren Warterei dort auch wurscht, bleiben wir hier im Elbtal eben super Unfallhauptstadt Deutschlands, eben aufgrund einer hundsmiesen rückständigen Straßengestaltung.
„Die Bauarbeiten sollen nun am Mittwoch, dem 11. Februar 2026, beginnen.“
Bisher ist weiter nichts davon zu sehen. War vielleicht der 11. Februar 2027 gemeint?