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Februar-Programm im Zentralwerk

Das Zentralwerk in der Riesaer Straße 32 bietet im Februar ein vielseitiges Programm. Konzerte, Theateraufführungen, Ausstellungen und offene Formate laden zum Besuch ein.

Zentralwerk Dresden - Foto: J. Frintert
Zentralwerk Dresden – Foto: J. Frintert

Jazzfanatics und Zentral Session

Die Jazzfanatics spielen jeden Montag im Foyer. Die Konzerte beginnen um 21 Uhr. Der Einlass startet um 20 Uhr. Die Band ist seit 1996 aktiv und bietet eine Mischung aus Mainstream, Bebop, Hardbop, Fusion und Funkjazz.

Am 1. Februar findet um 18 Uhr die Zentral Session im Kleinen Saal statt. Bei der Jam Session verschwimmen die Grenzen zwischen Bühne und Publikum. Musiker wechseln sich ab. Spontanes Musizieren aus dem Publikum heraus ist möglich. Eigene Instrumente sind willkommen. Vor Ort stehen Instrumente und Verstärker bereit. Der Eintritt ist frei.

Marlo Grosshardt am 10. September im Parkhotel Dresden


Petrolio und Theatersport

Am 6. Februar tritt Petrolio um 20 Uhr im Foyer auf. Der italienische Musiker und Klangforscher arbeitet mit Stimme, Text, Elektronik und rohem Soundmaterial. Seine Performances oszillieren zwischen statischen Momenten und gewaltigen Einschlägen. Im Februar erscheint ein Album mit Jochen Arbeit, dem Gitarristen der Einstürzenden Neubauten.

Die Landesbühnen Sachsen zeigen am 7. Februar um 19.30 Uhr Theatersport im Kleinen Saal. Die Improvisationsspielshow hat kein Textbuch und keine Regie. Das Publikum gibt Stichworte vor. Die Schauspieler gestalten daraus neue Figuren und Geschichten. Die Leitung übernehmen Johannes Krobbach und Moritz Gabriel. Bühne und Kostüme entwirft Irina Steiner.

Das Neue Wunschkonzert feiert Jubiläum

Am 9. Februar steigt um 20 Uhr im Kleinen Saal die 50. Show des Neuen Wunschkonzerts. Die Band besteht aus Micha Wünsch, Toralf Schrader, Jens Ambrosch, Benjamin Rietz und Thomas Eisen. Das Publikum darf sich alle Songs wünschen. Wünsche nimmt die Band unter NWKsongliste@web.de entgegen.

Philosophischer Abend und Konzerte

Der Vereinsabend am 10. Februar um 20 Uhr im Foyer widmet sich Sokrates und Leonard Nelson. Die sokratische Methode steht im Mittelpunkt. Der Abend bietet eine audio-visuelle Annäherung an diese Denkweise.

Am 15. Februar spielen Labasheeda aus Amsterdam und Halbtal aus Berlin ab 19.30 Uhr im Foyer. Labasheeda ist ein Rockquartett mit prägnanten Melodien und unorthodoxem Einsatz der Violine. Halbtal bewegt sich zwischen Postpunk, Math, Krautrock und Electronica.

Tanztee im Henny-Brenner-Saal

Am 22. Februar lädt Marc Hartmann und sein Tanzorchester von 15 bis 18 Uhr zum Tanztee in den Henny-Brenner-Saal ein. Ab 14.30 Uhr gibt es einen Tanzeinführungskurs mit Jam Circle. Neben Tee stehen Kaffee, Kuchen und Sekt bereit. Der Eintritt basiert auf Spenden. Die Empfehlung liegt bei 15 Euro.

Ausstellungen

Bis 8. Februar zeigt das Kabinett die Ausstellung Transit von Mónica Laura Weiss. Die argentinische Künstlerin verarbeitet ihre deutsch-jüdischen Wurzeln. Ihre Familie floh 1933 vor dem nationalsozialistischen Regime aus Dresden. Die Bilder spiegeln Motive der Verfolgung, Flucht und verlorenen Heimat wider. Das Kabinett öffnet donnerstags bis sonnabends von 16 bis 20 Uhr und sonntags von 15 bis 18 Uhr. Führungen für Gruppen sind nach Absprache möglich.

Bis 31. März läuft im Henny-Brenner-Saal die Ausstellung ReRenaissance 2.0 von Ulrike Dornis. Die Malereien sind zu den Veranstaltungen im Saal und nach Vereinbarung über kabinett@zentralwerk.de zu sehen.

Regelmäßige Formate

Dienstags lädt der offene Vereinsabend von 19 bis 22 Uhr ins Foyer ein. Der Community Dance findet derzeit nur auf Anfrage statt. Interessierte melden sich bei Dani unter danielalehmann@gmx.info.

Jeden Mittwoch von 19 bis 20.30 Uhr trifft sich der Chor im Kabinett. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Kontakt und Infos

Ergänzungen gern, aber bitte recht freundlich.

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