Stadt will Umzugspläne für Zollamt an P+R Kaditz öffentlich präsentieren

Die Stadt bleibt bei ihrem Vorhaben, das Zollamt an den P+R Kaditz zu verlegen. Auf rund 35.000 Quadratmetern, neben dem Parkplatz gibt es eine 28.000 Quadratmeter große Brachfläche, will die Stadt das Zollamt und private Zollagenturen für die Ausfertigung der Dokumente, die beim Zollamt vorgelegt werden müssen, ansiedeln. Darüber hinaus ist die Schaffung von Baurecht für die Errichtung eines Selfstorage-Lagergebäudes vorgesehen. Der Stadtbezirksbeirat Pieschen hatte das Vorhaben bereits im Februar 2022 mit 16 Nein-Stimmen bei einer Enthaltung abgelehnt.

Nun sollen die Pläne am 26. September im Bürgersaal des Rathauses Pieschen in einer öffentlichen Veranstaltung präsentiert werden. „Im Rahmen der Vorstellung wird der Öffentlichkeit Gelegenheit gegeben, sich über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung und die künftige Bebauung des Gebietes zu informieren, sie zu erörtern sowie Stellungnahmen vorzubringen“, heißt es in einer im Amtsblatt veröffentlichten Bekanntmachung. Bereits ab 11. September werden die Planungsunterlagen online zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus liegen sie auch im Ausstellungsraum des Stadtmodells im Erdgeschoss des World Trade Centers aus. Auf besonderes Interesse dürfte dabei die Verkehrsplanerische Untersuchung, vorgelegt von der VCDB VerkehrsConsult Dresden-Berlin GmbH, stoßen.

P+R Kaditz: Fünf Ladesäulen, 195 Stellplätze, eine geplante Rad-Verbindung zum Elberadweg. Foto: W. Schenk

Während Baubürgermeister Stephan Kühn (Grüne) mehrfach betont hatte, dass es keinen alternativen Standort gebe, wiederholte Pieschens CDU-Stadtrat Veit Böhm im Gespräch mit dem Onlinejournal Pieschen Aktuell seine zentrale Forderung: „Solange nicht 100 Lkw-Parkplätze am künftigen Standort nachgewiesen sind, ist der Bebauungsplan nicht zustimmungsfähig.“ Flächen in der Nähe des Flughafens in Dresden-Klotzsche seien deutlich besser geeignet, betonte er. Erstaunlich findet Böhm zudem, dass jetzt zu einer öffentlichen Präsentation der Pläne eingeladen wird, ohne dass die Stadträte zuvor über die Ergebnisse der im Bauausschuss beschlossenen Prüfaufträge informiert worden sind.

Im Februar 2023 wurden im Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften Ergebnisse der Untersuchung von alternativen Standorten präsentiert:

  • Standort Hellerberge, Hellerhofstraße/Meinholdstraße: Umnutzung des Gesamtstandortes für Halbleiterindustrie, Immissionsorte des Berufsbildungswerkes
  • Standort Hellerau, Rähnitzer Winkel/Airportpark: aufgrund der Zielstellung des nördlich angrenzenden Bebauungsplanes Nr. 3046 (Ansiedlung von Störfallbetrieben und Halbleiterindustrie kein geeigneter Standort, vermutlich hoher Grundstückspreis
  • Standort Hellerau, Autobahnmeisterei (Boltenhagener Straße/Lausaer Weg 1): gut angebundener Standort mit geringem
    Störpotenzial, Biotopverbund beachten, kein Baurecht nach § 35 BauGB, Planverfahren mit offenem Ausgang erforderlich.
  • Kaditz, Scharfenberger Str. 71/151 neben Autohof: vorgeschlagene Fläche nicht verfügbar; darüber hinaus Standort des künftigen Flusswasserwerkes (Trink- und Brauchwasserversorgung des Dresdner Nordens)

Am Hauptzollamt in der Schützenhöhe stauen sich an Wochenenden bis zu 80 Lkw. Foto: J. Frintert

Am jetzigen Standort des Hauptzollamtes, in der Hartmut-Dost-Straße etwa in der Mitte zwischen Stauffenbergallee und Fabricestraße, kommt es regelmäßig zu Staus – besonders an den Wochenenden. Während die Lkw-Fahrer auf die Abfertigung im Zollhof warten, bilden sich auch unter der Woche lange Schlangen. In unmittelbarer Nähe zum Zollhof schließt sich Wohnbebauung an. Die Anwohner werden durch den Lkw-Verkehr und den Lärm massiv behindert und gestört. Die Ausfahrten umliegender Grundstücke sind verstellt. Zurückgelassener Abfall ist für die Anlieger ein Ärgernis. Der Umzug an einen neuen Standort soll nun mit dem „Bebauungsplan 3063“ auf den Weg gebracht werden.

Service:

WAS: Öffentliche Erörterung zum Bebauungsplan Nr. 3063, Dresden-Kaditz/Mickten, Gewerbegebiet Washingtonstraße
WANN: Dienstag, 26. September 2023, 18 Uhr
WO: Bürgersaal, Rathaus Pieschen, Bürgerstr. 63

 

15 Meinungen zu “Stadt will Umzugspläne für Zollamt an P+R Kaditz öffentlich präsentieren

  1. Dresdner Eierschrecke sagt:

    Das Grundstück am Airportpark gehört jemandem in München, der Preis lag vor Jahren bei etwa 105 €/m². Je nach Flurstück(en) käme man für z.B. 22000 m² (etwa soviel wie in Kaditz) und heutigen Preisen (nur 120,-) auf mutmaßliche 2,64 Mio Euro allein für nur den Ankauf des Grund&Bodens. Also, dieser seltsame Veit CDU-Böhm (schon mehrfach unsachlich bzw. mangel-informiert aufgefallen) spielt hier leider nur wieder politische Spielchen. Hauptsache: Dagegen! Dabei weiß er ganz genau, daß die Verwaltung zum bestmöglich sparsamsten Umgang verpflichtet ist. Auch unterliegt Herr Böhm als naher Altkaditzer einer Befangenheit, welche ihn eigentlich aus Entscheidungsrunden ausschließen müßte. Aber Dresden ist eben gestraft durch schwache Verwaltung und mangelhafte Politvertreter(innen).
    Ich begrüße ausdrücklich das (notgedrungen) Festhalten am Standort Kaditz-Mickten, denn dortige ca. 20000 m² gehören der Stadt. Ein jahrelanges Flächentauschgerangel und -prozedere braucht wegen bekannter Querelen erst gar nicht von solchen „Polit-Vertretern“ herausgekramt werden. Die Stadt macht also hier alles richtig, es kommt auch nicht auf sakrosankte „100 LKW“ am Standort an usw.
    Die eine Gegenmeinung von Herrn Böhm hier immer wieder zu zitieren, während das ganze Umfeld mehrheitlich klar und fachlich begründet für den Standort Kaditz-Mickten votiert, nennt man false-ballance-Falle. Also Kaditz-Mickten sieht einer goldenen LKW-Zukunft entgegen, wobei es besonders positiv ist, daß Vertreter wie der CDU-Autolobbyist Böhm nun verstärkt die Folgen des schönen KFZ-Verkehrs (gute Landluft und dörfliche Ruhe etc.) auch mal im eigenen Lebensumfeld genießen dürfen. Wir alle freuen uns auf den ZOLL in Kaditz-Mickten, und alles über „100 LKW“ erhalten im Dorfanger Altkaditz eine temporäre Sonderabstellanlage samt „Nette Toilette“ bei Böhms und Co.

  2. Rainer Lang sagt:

    Es scheint Menschen zu geben, die sachlich und mit Fachwissen argumentieren und es scheint Menschen zu geben, die emotional mit Halbwissen glänzen, auch wenn sie nach einer Spezialität benannt sind. Wenn Sie sich die Pläne ansehen, dann ist doch klar, dass es insbesondere für die Menschen im Mika Quartier eine große Belastung werden wird, wenn die LKW Parkplätze am Zoll nicht ausreichend sind. Dort sind die Ausweichflächen, die sich die LKW Fahrer suchen werden und nicht in Kaditz/Altkaditz oder wo auch immer Herr Böhm wohnt. Im übrigen halte ich es für einen großen Vorteil, wenn jemand solche Dinge einordnet, der aus der Gegend kommt, als wenn irgendein Stadtrat aus Prohlis darüber befindet

  3. Dresdner Eierschrecke sagt:

    In Dresden gibt es einen Politikstil, wonach die Politvertreter immer nur fordern, es aber nicht finanziell untersetzen. Herr Böhm macht es wie sonst die Linken und Grünen besonders gut, er bringt die 2,64 Mill. € für den Flächenerwaerb mit und verschweigt beharrlich, woher er sie persönlich bereitstellen mag. Das vergaß ich oben zu erwähnen.

    Langer Rainer: Ihr „Mika-Quartier“ ist hunderte Meter entfernt, es spielt für die Zoll-Ansiedlung keine Rolle, hat auch keine Einschränkungen diesbezüglich zu erwarten. Etwaige Parkprobleme sind obendrein einfachst über die Verkehrsbehörde lösbar, sofern das nicht sogar jetzt schon so sei. Also was wollen Sie, „Rainer“ aka ?“Veit“?, sind sie etwa der/auch ein Befangene und folglich nicht entscheidungsberechtigt?
    Ach so, wahrscheinlich meinen Sie die „Anwohner“ an Hornbach und Heliatek, tief unter der Flutrinne und auf der großen Washington-Kreuzung. Also alles „Anwohner“ welche es real gar nicht gibt. Versuchen Sie es doch ruhig nochmal mit ihrer „sachlichen“ Kritik, der letzte Versuch war nichts.
    Weiterhin dürfen Sie sich freuen, daß sich ihr Mika-Quartier samt Umfeld die nächsten Jahre kaum weiterentwickeln wird (Baukrise). Es rücken dem Zoll also auch keine neuen dahergelaufenen „Anwohner“ über die Füße. Auch keine, die angeblich „in Prohlis“ wohnen. „Rainer“ sollte was Vernünftigeres tun: er sollte sich die vermüllten Straßenecken um MiKa und Hornbach mit Kneifzange und Beutel zuwenden, dann wächst eventuell mehr Verständnis für Ort und Anliegen.

  4. Dieter Schmitz sagt:

    @ Eierschrecke

    Hacken Sie doch nicht immer auf dem armen Herrn Stadtrat rum. Wo soll’s den herkommen? Ständig wollen die Leute etwas von ihm. Immer wieder muss er sich mit seinem Söhnchen in der Küche zusammensetzen, zur Auseinandersetzung. Viele Stunden seiner Lebenszeit muss er damit verbringen, den Menschen die Welt zu erklären, die nicht verstehen, wie gut durchdacht seine Politik ist. Was ihm hilft: Schuld sind immer die anderen. Da hilft oftmals nur noch Rabulistik und da muss auch mal deutlich gesprochen werden.

    Betrachten wir uns doch mal die vielen positiven Ergebnisse seiner Politik, die da wären:

    Mohlenbrücke, hat er selbst gebaut, sagt er. Seien wir ihm dankbar

    Sachsenbad, gut, wechseln wir das Thema.

    Hufewiesen, auch hier rettete er die Menschheit vor unabsehbaren Folgen.

    Und ist es nicht ein wunderschöner Anblick, die vielen Blechkarossen anschauen zu können. Andere müssen zur IAA fahren, hier stehen sie auf dem Bürgersteig. Repressalien sind nicht zu fürchten. Die Regeln, den ruhenden Verkehr betreffend, sind (und bleiben) eine Unbekannte. Er ist nun mal Verkehrsexperte und Bauexperte.

    Seien wir ihm doch einmal dankbar und loben ihn.

    • Hanka Böhm sagt:

      Schmitz und die „Dresdner Eierschecke“; Schön, dass Sie das sind! Ich lade Sie gern auch mal in meine Küche ein. Bekanntlich machen Hunger und Durst böse. Das lässt sich ändern. Und dann gehts vielleicht auch wieder sachlich und respektvoll. Hanka Böhm

  5. Renate sagt:

    Ich bin entsetzt über eine solche, auch noch ironische, Arroganz dieser selbsternannten „Eierschecke“!
    Er oder sie ist überhaupt nicht berechtigt, hier eine Meinung abzugeben.
    Beschlossen wiird sowieso immer über den Einspruch der Bürger hinweg, dafür haben wir schon den genauso arroganten Entscheider Herrn Hilbert in der Stadt
    Eine Meinung bildet sich am besten der, der mit den Gegebenheiten dann auch leben muss.
    Ich lebe hier und ich weiß, dass es ein absolutes Unding ist, hier dieses LKW-Ansammlungsgebiet zu planen. Gleich in der Nähe befindet sich eine Grundschule und was sind schon 100 Meter für einen LKW-Fahrer, der einen Parkplatz suchen MUSS!
    Schalten Sie mal ihr Gehirn ein und Ihren Neid auf Bewohner dieses bisher noch lebenswerten Stadteils aus, der aus ihrem Beitrag herauszulesen ist und lassen Sie ihre Unverschämtheiten am Ende ihres ersten Beitrages, mit denen Sie sich selbst disqualifizieren, hier überhaupt zu Wort zu kommen.

  6. Hanisch sagt:

    Für alle, die sich den Zollhof gern nach Kaditz / Mickten wünschen, empfehle ich mal einen Besuch auf der Stauffenbergallee. Am besten an einem Sonntagabend oder an einem Feiertag, wenn am nächsten Tag Werktag ist.
    Da ist die Schlange der LKWs, die auf den Zollplatz zur Zollabfertigung müssen, ca. 1,5 km lang (vom Zollhof bis zum Hammerweg). Das sind so ca. 70 Trucks. Im Winter laufen die Diesel die ganze Zeit. Im Sommer freuen sich die Anlieger über das permanente Anlassen von LKWs.

    Übrigens, LKW-Fahrer suchen sich da keinen Parkplatz (erst wenn sie auf dem Zollplatz sind), sie stellen sich in einer Schlange an. Gelegentlich ist das auf der Mittelspur der Stauffenbergalle möglich und notwendig.

    Wenn es also, wie im Beitrag geschrieben, keine 100 Standplätze (mind.) gibt, führt alles andere ins Chaos.

  7. Dieter Schmitz sagt:

    Wenn ich die Presseartikel der vergangenen Monate zum Thema Zollhof betrachte, sind die Bedingungen vor Ort den Anwohnern sowie den LKW-Fahrern gegenüber als katastrophal zu bezeichnen. Eine Lösung dieses Problems erscheint mir dringlich. Das Problem von einem zu einem anderen Ort zu verschieben löst dieses Problem nicht.

    Im oberen Artikel werden verschiedene Standorte aufgeführt und nach Pro und Contra abgewägt. Dieser Prozess setzt eine nähere Analyse der zu erwartenden Veränderungen für alle Betroffenen voraus. Die Anwohner im Umfeld des Zollhofes haben ein Anrecht auf Berücksichtigung ihrer Interessen. Dies erachte ich als selbstverständlich. In einem solchen Prozess müssen, und zwar zwingend, annähernd reale Zahlen bezüglich der benötigten Kapazitäten ermittelt werden.

    Dass ein neuer Standort zu Veränderungen führt, liegt in der Natur der Sache. Es ist ja gerade Sinn der Neuplanung, dass der bisherige Zustand eine Veränderung erfährt. Eine solche Debatte sollte allerdings frei sein von wilden Spekulationen über die zu erwartenden Folgen. Bisher ist nicht zu erkennen, inwieweit die Argumentation emotionaler Natur ist oder durch belegbare Erkenntnisse gesichert.

    Die Sorgen, Nöte und Ängste der Anwohner sind dahingehend zu betrachten, ob diese imaginär sind oder real. Die Bedenken der Anwohner zu ignorieren ist genauso inakzeptabel wie derartige Ängste zu schüren und die Menschen für eigene Zwecke politisch benutzen zu wollen.

    In der Vergangenheit ist dies nicht immer gelungen. Vielfach wurden von Bürgern initiierte Aktivitäten, die allen Bürger gedient hätten, seitens Politik und Verwaltung blockiert, verhindert oder zumindest erschwert, siehe die oben angeführten Beispiele.

    Diese Politik nach Gutsherrenart führt in der Folge zu einem Wählerschwund. Dies betrifft vor allem die Parteien, die sich selbst als Volksparteien bezeichnen, wieso auch immer. Die Sehnsucht nach einem starken Mann, der, der endlich mal für Ordnung sorgt, ist die zwangsläufige Folge einer Politik, in der Menschen gegeneinander aufgewiegelt werden.

    Dass es am Ende der Neuplanung des Zollhofes Gewinner und Verlierer gibt, steht außer Frage. Dieses zum Anlass zu nehmen, sich in der Öffentlichkeit als der Retter der Nation anzubiedern, um im Nachgang, also nach dem Scheitern, sagen zu können: Wir haben alles versucht, aber der Bürger versteht uns nicht, ist keine seriöse Politik. Und auch keine nachhaltige. (dies trifft natürlich nicht zu, wenn es denn das heimliche Ziel ist, nicht mehr ernst genommen zu werden)

  8. Randhecht sagt:

    Das Zollamt soll also umziehen, weil sich dort am Wochenende 70-80 LKW stauen und dies Anwohner stört, die erst lange danach dort hingezogen sind.
    Erstaunlich daß die Stadt solche Nimby-Eskapaden auch noch unterstützt, da kommt der Verdacht auf, daß dort eventuell jemand aus der Rathaus-Führung bzw. nahestehende Personen wohnen.
    Erstaunlicherweise ist noch keiner darauf gekommen das Problem bei der Wurzel zu packen und dafür zu sorgen, daß das Zollamt nicht Freitag um 14:30 schließt und erst Montag um 07:30 Uhr wieder öffnet.

  9. Tino Jasef sagt:

    Dieses Gelände ist mehr als Ungeeignet! Wo sollen die 80 LKW parken? Die Zollbehörde wird keinen einzigen Parkplatz schaffen. Das ist Fakt, die Zollbehörde wird KEINEN einzigen Parkplatz schaffen. Laut letzten Aussagen von Kühn sollen ein paar P+R Plätze wegfallen. Leider werden diese nicht ansatzweise für die benötigten 80 LKW Stellplätze reichen. Ich als Stadtbezirksbeirat werde weiterhin diesen Vorschlag ablehnen, weil er gequirlter Mist ist und nur die problematische Situation von der Stauffenberger Allee an den Elbepark verlagert.

  10. FHD sagt:

    Ich bin ja mal auf das verkehrstechnische Konzept dazu gespannt. Ich fürchte da kommt nix Gutes, wohl eher sowas wie eine Schönwetterplanung.

  11. Hendrik sagt:

    Ich hoffe nicht, dass das Verkehrschaos und das Parkproblem von der Stauffenberg-Allee noch mal wiederholt wird an einem neuen Standort wo es aktuell noch keinen Bürgerprotest gibt. Die Parkplätze reichen nie und das Verkehrsaufkommen steigt die nächsten Jahre. Da wird was schön gerechnet. Der Fehler an der Rechnung ist, dass die LKWs nicht gleichmäßig verteilt kommen sondern in gewissen Intervallen. Ab Sonntag früh steh die ersten Trucker da die dann Montag früh zuerst angefertigt werden wollen. Ein nachhaltiges Konzept sieht anders aus. Wer zahlt die mindestens 3 Millionen für die jetzt geplanten 45 Stellplätze. Auch wenn es Förderungen gibt wird es dennoch teuer. Der Zoll wird es nicht tun. Und wer will kontrollieren das die LKW Fahrer nicht über Stunden den Motor laufen lassen für ihre Heizung, Klimaanlage und Kühlfrachten.
    So kann man eigentlich dem Entwurf nicht zustimmen. Das

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