Im Rahmen einer Finissage können alle Interessierten am 8. März ab 17 Uhr am Lagerfeuer im Galvanohof vor dem geschmückten Haus der Kreativen Werkstatt mit den Künstlerinnen Eva Bröer-Kuczera, Christa Donner, Angela Hampel, Karin Heyne, Katrin Jähne, Gabriele Reinemer und Ronja Wunderlich ins Gespräch kommen. Sie sind an der aktuellen Fensterausstellung „Schamotte“ mit eigenen Arbeiten beteiligt.
Nach Terminabsprache und entsprechendem Hygienekonzept sind auch Künstlerinnengespräche in der Galerie möglich. Unter dem Motto „Feuer im Galvanohof“ möchte die Kreative Werkstatt am Internationalen Frauentag mit dieser besonderen Aktion auch auf die prekäre Lage von Künstlerinnen in der Pandemiesituation aufmerksam machen.
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Ein Kommentar zu “Feuer im Galvanohof zum Internationalen Frauentag”
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So kmpft Jede ums Überleben und die Erfahrenen schließen sich zusammen. Was ich ideal fände, wäre der Austausch, die Einbeziehung anderer *Kunstrichtungen, wie *Literatur, Musik, Tanz usw., Künstlerinnen, die wenig oder keine Erfahrung mit Gemeinschaftsarbeit haben.