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Fernwärme für Pieschen: Am Montag Baustart in der Oschatzer Straße

Am kommenden Montag beginnt die Drewag mit der Verlegung von Fernwärmeleitungen in der Oschatzer Straße. Der erste von insgesamt vier Bauabschnitten liegt in dem Teilstück zwischen Konkordienstraße bis zur Oschatzer Straße 8. Weil für die Bauarbeiten eine Vollsperrung erforderlich ist, wird die Oschatzer Straße zwischen der Konkordienstraße und der Leipziger Straße zur Sackgasse. Wenn die Witterung keinen Strich durch die Rechnung macht, sollen die Arbeiten Mitte März abgeschlossen sein.

Der daran anschließende Bauabschnitt geht von der Oschatzer Straße 8 in Richtung Leipziger Straße. Bis Ende Mai sollen auch hier die Fernwärmeleitungen in der Erde sein.

Um das Stadtteilfest „Sankt Pieschen“, das in diesem Jahr vom 5. bis 7. Juni stattfindet, nicht zu gefährden, will die Drewag in dieser Zeit auf der Oschatzer Straße keine Baustellen betreiben. Das hatten die Drewag-Experten gestern bei der tournusmäßigen Information über den Stand der Bauarbeiten auf der Sitzung des Stadtbezirksbeirates noch einmal bekräftigt. Nach Sankt Pieschen startet dann die Verlegung der Fernwärmeleitungen zwischen Konkordienstraße und Bürgerstraße. Auch hier sind zwei Bauabschnitte geplant. In den rund 360 Meter langen Straßenabschnitt zwischen Leipziger und Bürgerstraße investiert die Drewag 360.000 Euro.

Zu besseren Orientierung für Autofahrer und vor allem für die Lieferfahrzeuge werden während der Bauarbeiten auf den Zufahrtsstraßen zur Oschatzer Straße Vorwegweiser aufgestellt, kündigte die Drewag an. Darüber hatten sich Händler und Gewerbetreibende bei einer Informationsveranstaltung im Dezember mit der Drewag verständigt.

Da die Parkmöglichkeiten während der Vollsperrungen in den jeweiligen Bauabschnitten eingeschränkt sind, verweist die Drewag auf die im  Juni 2019 bereitgestellte Ausweichparkfläche an der Moritzburger Straße zwischen den Hausnummern 27 und 35.

2 Meinungen zu “Fernwärme für Pieschen: Am Montag Baustart in der Oschatzer Straße

  1. Warum wird eigentlich nicht die Gelegenheit genutzt, das elendig laute, Gummiabrieb erzeugende Pflaster aus der Zeit als es noch keine Autos gab gegen normalen Teerbelag zu tauschen? Gibt es dafür rationale Gründe?

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