Pieschen Aktuell – Warum Unterstützer werden?

Ich bin Winfried Schenk und verfüge über mehr als 25 Jahre Berufserfahrung als Journalist in Print- und Onlinemedien. 2013 habe ich in Dresden die wins media UG gegründet und mich selbständig gemacht. Im November des gleichen Jahres startete das Angebot menschen-in-dresden.de. Als aussichtsreichstes Projekt sehe ich mein Onlinejournal Pieschen Aktuell. Es erblickte am 19. Mai 2016 das Licht der Onlinewelt und hat sich seitdem prima entwickelt.

Warum gibt es Pieschen Aktuell?

Pieschen Aktuell berichtet über das Leben von inzwischen mehr als 53.o00 Einwohnern in den Ortsteilen Pieschen, Mickten, Kaditz, Trachau, Trachenberge und Übigau. Ich möchte dieses Onlinejournal zu einem wirtschaftlich eigenständigen Produkt entwickeln, das noch lange Bestand haben soll. Darum wende ich mich an Sie, die Leserinnen und Leser, mit der Bitte um Unterstützung.

Obwohl es in Dresden vier Tageszeitungen mit Lokalausgaben gibt – Sächsische Zeitung, DNN, Mopo, Bild – hat die Berichterstattung über die Geschehnisse im Ortsamtsbereich Pieschen deutlich nachgelassen. Die Stadt ist groß und der zur Verfügung stehende Platz wird immer geringer. Ein weiterer Grund sind die fehlenden „Stammreporter“. Darum fehlt meist der nötige Hintergrund zum Thema, um es vernünftig einordnen zu können. Da gibt es nur wenige Ausnahmen.

Das Leben der 53.000 Einwohner produziert jeden Tag interessante, schöne oder traurige Geschichten, die Auswirkungen auf das nähere, weitere und manchmal auch ganz große Umfeld haben. Wir wollen diese Geschichten aufspüren, recherchieren und aufschreiben. In mehr als 90 Prozent der Fälle werden sie diese Geschichten in keiner Tageszeitung finden. Das ist das große Plus von Pieschen Aktuell.

Welche Ausgaben hat Pieschen Aktuell?

Die Ausgaben der Redaktion lassen sich recht einfach beschreiben: Büromiete, Kosten für Software, deren Entwicklung, Hosting und Wartung, Telefon – da sind pro Monat etwa 300 Euro. Dazu kommen Honorare für freie Mitarbeiter. Diese belaufen sich auf 300 bis 500 Euro pro Monat. Angestrebt wird, pro Beitrag 30 Euro zu zahlen. Damit sind die vorbereitenden Telefonate, Recherchen, der Besuch vor Ort und die Zeit fürs Schreiben, die Auswahl und Bearbeitung der Fotos abgegolten. Nicht selten liegt das Stundenhonorar damit unterm Mindestlohn. Darum soll das Honorar für freie Mitarbeiter – auch mit Ihrer Unterstützung – steigen.

Warum nur Online?

Auf eine Printversion des Onlinejournals verzichten wir aus Kostengründen, auch wenn das Herz vieler Werbekunden immer noch an einer gedruckten Anzeige hängt. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung von Werbeformaten, die der zunehmend mobilen Nutzung von Onlineinhalten gerecht wird.

 

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